AnzeigeE-Bike-Vergleich
E-Mountainbikes (E-MTB) im Preisvergleich
Ob Forstweg, Singletrail oder steile Anstiege auf dem Weg zur Arbeit: Ein E-MTB nimmt dir am Berg viel Arbeit ab. Hier findest du aktuelle Angebote und die wichtigsten Kaufkriterien.
- 71 Modelle
- ab 369,90 €
- Preise geprüft am 28.09.2026
E-Mountainbikes: aktuelle Angebote
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AnzeigeGezeigt werden 24 von 71 Modelle. Alle E-Bikes mit Filtern durchsuchen →
Die Top 5 im Überblick
| Modell | Marke | Eckdaten | Preis |
|---|---|---|---|
| Bodywel F20 E-Bike 20'' Elektrofahrrad 48V 15Ah 250W E-Mountainbike Damen … | – | 250 W | 729,99 € |
| Cmacewheel Ks26 48V 18Ah Elektrofahrrad für Erwachsene, 26*4 Zoll Fat Tire … | – | 80 km | 738,79 € |
| 36V 15AH E-MountainBike Erwachsene 7-Gang 27.5 Zoll Elektrofahrrad City … | – | – | 699,00 € |
| BEKUP V28 Elektrofahrrad 250W 14,5Ah E-Mountainbike 28'' Ebike 7 Gang 75km … | – | 250 W · 75 km | 699,00 € |
| 29 Zoll E-Mountainbike 48V 15AH Elektrofahrrad 21-Gang 120KM Herren/Damen … | – | – | 699,00 € |
Hardtail oder Fully – was brauchst du wirklich?
Ein Hardtail hat nur vorne eine Federgabel. Es ist leichter, günstiger und wartungsärmer und reicht für Schotter, Waldwege und leichte Trails völlig aus. Wer vor allem pendelt und am Wochenende auf Feldwegen unterwegs ist, fährt mit einem E-Hardtail meist am vernünftigsten.
Ein Fully federt zusätzlich am Hinterbau. Das bringt auf Wurzeln und Steinen mehr Traktion und Komfort, kostet aber Gewicht, Geld und Pflege (Dämpfer-Service, mehr Lager). Lohnend ist ein Fully, wenn du regelmäßig technische Trails fährst oder lange Abfahrten genießen willst.
Motor, Drehmoment und Akku
Bei E-MTBs ist der Mittelmotor Standard, weil er den Schwerpunkt tief und mittig hält und die Kraft über die Schaltung überträgt. Günstige Modelle nutzen häufig einen Hinterrad-Nabenmotor – das funktioniert, fühlt sich im steilen Gelände aber weniger natürlich an. Für echtes Bergauffahren sind 60 bis 85 Nm Drehmoment üblich; Werte um 40–50 Nm reichen für hügelige Touren.
Die Akkukapazität wird in Wattstunden (Wh) angegeben. Im Gelände verbrauchst du deutlich mehr Energie als auf Asphalt, deshalb sind 500 Wh eine sinnvolle Untergrenze für längere Touren. Viele Angebote nennen nur Volt und Amperestunden: Multipliziere beide Werte (z. B. 36 V × 14 Ah ≈ 500 Wh), dann kannst du Modelle fair vergleichen.
Achtung bei „E-MTBs“ mit 1000 Watt und 45 km/h
Auf Marktplätzen tauchen viele E-Mountainbikes mit Angaben wie 1000 W, Gasgriff oder 45 km/h auf. Solche Räder sind keine Pedelecs mehr, sondern Kraftfahrzeuge – ohne Zulassung, Versicherungskennzeichen und passenden Führerschein darfst du sie im öffentlichen Verkehr nicht fahren. Diese Modelle blenden wir auf dieser Vergleichsseite deshalb so weit wie möglich aus.
- Motor-Nenndauerleistung: max. 250 W
- Unterstützung endet bei 25 km/h
- Anfahrhilfe ohne Treten nur bis 6 km/h
- Hydraulische Scheibenbremsen sind im Gelände Pflicht, nicht Luxus
Typische Fehler beim E-MTB-Kauf
Der häufigste Fehler ist die falsche Rahmengröße: Ein zu großer Rahmen macht das Rad im Gelände schwer kontrollierbar. Orientiere dich an der Herstellertabelle für deine Körpergröße und Schrittlänge. Zweiter Klassiker: an Bremsen und Reifen sparen. Ein E-MTB wiegt oft über 22 kg und ist bergab schnell – kräftige Vierkolben- oder zumindest gute Zweikolbenbremsen und griffige Reifen sind wichtiger als ein Display mit App.
Häufige Fragen: E-Mountainbikes
Wie viel Akku braucht ein E-Mountainbike?
Für Feierabendrunden reichen 400–500 Wh. Wer lange Touren mit vielen Höhenmetern fährt, sollte 600–750 Wh einplanen, weil der Verbrauch im Gelände und im höchsten Unterstützungsmodus stark steigt.
Ist ein E-MTB mit Nabenmotor schlecht?
Nicht grundsätzlich. Für Waldwege und leichte Trails funktioniert ein Hinterradmotor gut. Bei steilen, technischen Anstiegen spielt ein Mittelmotor seine Vorteile aus, weil er über die Gänge arbeitet und die Gewichtsverteilung ausgewogener ist.
Darf ich mit einem E-MTB im Wald fahren?
Pedelecs bis 25 km/h sind rechtlich Fahrrädern gleichgestellt. Es gelten also die Waldgesetze der Bundesländer für Radfahrer – in vielen Ländern sind nur feste, ausreichend breite Wege erlaubt. Informiere dich vor Ort, bevor du auf schmale Pfade fährst.
Was bedeutet 27,5 und 29 Zoll beim E-MTB?
Das ist der Laufraddurchmesser. 29 Zoll rollt leichter über Hindernisse und läuft ruhiger, 27,5 Zoll ist wendiger und passt kleineren Fahrerinnen und Fahrern oft besser.
Brauche ich für ein E-MTB einen Helm?
Für Pedelecs bis 25 km/h gibt es in Deutschland keine Helmpflicht. Im Gelände ist ein gut sitzender MTB-Helm trotzdem dringend zu empfehlen.